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Monatstreffen Juni 2017

Bericht: Rita / Fotos: Stephan


Lasst euch von den Föteli mit den schönen GWHF-Frauen vom Juni Monatstreffen inspirieren. So schön und so glücklich können GWHF Frauen sein. Die Luft im Alponte ist heute Testosteron frei, was eigentlich untypisch für den Juni ist. Die Glückseligkeit kann man in den Gesichter sehen. All das wirst du doch nicht verpassen wollen! Auch du kannst so gut aussehen. Das Treffen wird dir die nachfolgende Zeit nachhaltig versüssen.

Komplimente von den Alponte Gäste waren nicht zu überhören. Unser Styling und die schönen langen Beine wurden neidisch bewundert. Mich freut es sehr, dass der Aussenwelt unser „Tun“ nicht mehr fremd ist. Die Akzeptanz nimmt stetig zu. Warenhäuser, siehe Modissa, erkennen uns als potentielle Kunden, organisieren für uns Styling Events. Es ist vieles in Bewegung geraten, auch dank euch aktive GWHF-Frauen.

Wir müssen zeigen, dass Trans*menschen eben nichts exotisches oder sexuell Verruchtes sind, sondern ganz normal, wie du und ich quasi.»

Fotos vom Juni Monatstreffen 2017

Exklusiver Shoppingabend

Exklusiver Shoppingabend bei Modissa in Zürich

Am Donnerstag 01. Juni 2017 lud das bekannte Damenmodehaus modissa in Zürich zu einem Shoppingabend exklusiv für Transgender ein. Knapp 20 modeinteressierte Damen folgten der Einladung und wurden mit einem feinen Prosecco empfangen. Die bekannte Stylistin und Beraterin Melanie Albisser demostrierte an einigen Kleidungsstücken, wie sich die typisch männlichen Ausprägungen der Körper-Anatomie mit einfachen Tricks austricksen lassen. Bei Sandwich und Prosecco stellte sich der Lerneffekt rasch ein. Im Anschluss durfte durch die 6 Etagen des Modehauses flaniert werden, um auf jeder Etage andere Modelabels und Stilrichtungen zu bewundern und auch dies und das anzuprobieren. Für die Beratung standen neben Melanie Albisser auch erfahrene Beraterinnen von modissa bereit. Ganz erstaunlich, wie sich die eine oder andere Teilnehmerin durch ein neues Outfit völlig verwandelte und viel Feminines versprühte. Die Modissa-Garderobe konnte durch eine Auswahl an Damenschuhen und Perücken von Special Trade Schweiz komplettiert werden.
Jede Teilnehmerin erhielt zum Abschied ein „Goodie-Bag“, das neben einem Styling-Heft auch einen Einkaufsgutschein bei modissa enthielt.

Eine Fotografin hielt viele spannende Momente mit der Kamera fest. Die Fotos werden wir kommende Woche erhalten. Wer von den Teilnehmenden Interesse hat, Bilder davon downzuloaden, gibt bitte Sharon kurz Bescheid. Ihr werdet dann den Download-Link erhalten. Bitte denkt dabei aber an den Schutz der Privatsphäre und stellt keine Bilder ins Netz oder in soziale Netzwerke, auf denen andere Personen als ihr selbst zu erkennen seid!
Nachdem bereits an der Veranstaltung vielfach der Wunsch geäussert wurde, einen Event dieser Art zu wiederholen, sagte modissa zu, voraussichtlich zur Herbst-/Wintersaison einen weiteren Event für unsere Community zu organisieren.
Dass ein Modehaus sich so offen zur Trans-Community bekennt, ist in dieser Form erstmalig und einzigartig in der Schweiz. Sharon wird in den nächsten Tagen Namen von modissa-Beraterinnen erhalten, die direkt kontaktiert werden können, um einen betreuten Shoppingtermin vereinbaren zu können. Damit sollen vor allem denjenigen, die Berührungsängste beim Ausgang en femme haben, ein niederschwelliges Angebot zum Betreten eines Modegeschäftes gemacht werden.

Sharon
Special Trade Schweiz

Monatstreffen April 2017

Bericht:   Lena /  Layout:  Rita  / Fotos:   Stephan


Alte Bekannte, neue Bekannte

Nun meine Lieben, es ist schon eine Weile her, seit ich zum ersten Mal bei Euch zu Gast war. Und obwohl ich nach wie vor ein Exot unter Euch bin, fühle ich mich total
locker und freue mich jedes Mal auf den nächsten Ausflug nach Wangen an der Aare, auf Begegnungen mit den Frauen, die sich wie ich Gedanken über ihr Aussehen machen.
Für diejenigen, die mich noch nicht kennen: Mein Name ist Lena, 49, ich bin gelernte Modedesignerin und Stylistin und führe zwei Modeboutiquen in der Bern Stdt und Bern Bümpliz. Mode & Styling ist meine Leidenschaft. Ich liebe Herausforderungen, beobachte gerne und lerne immer wieder was Neues dazu.
Meine Vision ist, eine Frau so blendend anzuziehen, dass man eine Sonnenbrille brauchen würde, um sie anzusehen; einfach klasse, schmeichelhaft und individuell,

egal in welchem Style. Ja, ich bin eine hoffnungslose Weltverschönerin, gleichzeitig aber selbstkritisch und anspruchsvoll. Mein Styling überlege ich mir ganz genau und bin nicht so schnell damit zufrieden. Und weil ich in der Modebranche tätig bin, fühle ich mich fast verpflichtet, authentisch, sogar vorbildlich zu wirken.
Nach meiner Farb/Typ Analyse bin ich ein True-Sommer. Das bedeutet, dass mir die kalttönigen, resp. mit einem Blau-Anteil, Farben stehen. Das können sowohl entsättigte Pastell-, wie auch gesättigte, leicht getrübte kräftige Farben sein. Von Natur her habe ich einen klassischen weiblichen Körperbau, der an eine Sanduhr erinnert. Ich bin mittelgross und schlank, trotzdem sind meine Formen gerundet ohne hervorstehende Knochen. Die Proportionen Oberkörper – Beinen, Taille – Hüften sind gut ausgewogen. Je nach Lust und Laune kleide ich mich sowohl sportlich-elegant, wie auch verführerisch, extravagant oder glamourös an. Dazu trage ich gerne Highheels, um meine Beine optisch zu verlängern. Heute habe ich mich für einen sportlich-eleganten Stil entschieden, jedoch in dramatischen Komplementärfarben Türkisgrün und Himbeerrot. Die Komplementärfarben sind zwei Farben, die im klassischen Farbkreis gegenüberstehen und zusammen gemischt eine Grau/Schwarz ergeben. Es kann auch eine Gelb-Violett oder eine Orange-Ultramarin komplementäre Kombination sein, die unerwartet spannend und trotzdem harmonisch aufs Auge wirkt. Aber weil ich ein Sommer-Typ bin, sind die Farbtöne mit Gelb, ausgenommen kalte entsättigte Zitronengelb, die mir nicht gut stehen. In der Regel ziehe ich mich aber in mehr als zwei Farben an. Abgesehen davon, dass es ganz schwierig ist, absolut Ton-in-Ton Farbe zu treffen, langweilen die zwei Farben sehr, vor allem, wenn sie von oben nach unten „geschichtet“ werden.Zum Beispiel ein roter Kopfschmuck, danach ein weisses Oberteil, danach ein roter Rock, danach die weissen Strümpfe und anschliessend die roten Schuhe. Viel besser wäre zum Beispiel ein roter Kopfschmuck, rote Bluse, weisser oder noch besser Rot-Weiss gemusterter Rock, (lieber) Strümpfe in Hautfarbe und anschliessend die roten Schuhe.
Nun zurück zu meinem Outfit. Meine Veston in Himbeerrot und Jeans in Türkisgrün habe ich mit einer weissen Bluse als Kontrast kombiniert. Zum Gesicht getragen hat Weiss ausserdem immer eine auffrischende Wirkung. Die Krönung eines Outfits sind die Accessoires. Und weil sie auch Stil, resp. Charakter haben, sollten sie nicht nur nach Farbe, sondern auch nach Form und Material abgestimmt werden. Nun habe ich mein sportlich-elegantes Look durch Ton-in-Ton lasurblauen Pumps mit dicken Absätzen, schmalem Ledergürtel und einer geräumigen Henkel-Tasche ergänzt. Ganz besonders möchte ich was zu Foulards und Schmuck sagen. Es können nicht zu viele Foulards und Schmuck in der Damengarderobe sein! Gewusst wie, kann man damit ein Look total aufpeppen oder sogar verändern.  Dieses Mal habe ich meinen Look mit einem bunten Türkis-Pink-Hellblau Foulard aus Batist – dünnem Baumwoll-Stoff und einem Ohrringen/Ring-Set aus Silber mit synthetischen Türkissteinen aufgepeppt. Eine Uhr mit dem hellblauen Lederarmband dazu – und schon fertig mein Style für heute!
Weil ich an einem neuen Projekt zum Thema Styling arbeite und weil ich es gegenseitig bereichernd finde, wenn auch die biologischen Frauen an dem Anlass teilnehmen, habe ich dieses Mal meine Kollegin mitgebracht. Olga ist eine junge (28), schlanke und überdurchschnittlich grosse Frau. Ihr typischer Model-Körperbau mit geraden Schultern, langen Beinen und Armen, schmalen Hüften und wenig Busen wird als „column“ bezeichnet. Generell trägt sie gerne weitschweifende, trapezförmige, manchmal auch androgyne Kleider in dramatischen Farben Schwarz, Weiss oder Rot, auch gestreift oder kariert, dazu flache Ballerinas und quadratische mittelgrosse bis grosse Taschen, sowie ein Klatsch oder Shopper.
Nach meiner Farb/Typ Analyse ist sie ein True-Winter. Das bedeutet, dass ihr auch die kalttönigen Farben – entweder glasklare Pastell- oder im Gegensatz zum Sommer-Typ, ganz kräftig gesättigte Farben stehen. Der Winter-Typ hat viel Kontrast im Gesicht und hiermit ist der einzige Typ, dem Schwarz so richtig schmeichelt. Heute hat Olga sich für einen casual-minimalistischen Stil entschieden. Zu einem schwarzen Shirt und breiten, Schwarz-Weiss gestreiften ¾ Hosen trägt sie eine enge Lederjacke und wenig Schmuck in Silber. Ihre Brille in der schwarzen Fassung kontrastiert  perfekt mit ihrem Schneewittchen-Hautton. Die schwarzen, spitzigen Nieten-Ballerinas und ein Love MOSCHINO Klatsch mit einem Pop-Art Motiv, teilweise auch mit den Streifen, runden ihren imposanten Look ab. Olga ist experimentierfreudig und offen für die neuen Erfahrungen. Auf meine Frage nach dem Anlass, was ihr am besten gefallen hat, spricht sie über ausgezeichnet positive Stimmung, voll von Leben, Weiblichkeit und Emotionen und hofft auf ein baldiges Wiedersehen.
Ein anders Mädchen mit strahlendem Gesicht eilt sich mir entgegen: „Ich freue mich so sehr, dich hier zu treffen!“ Und ich freue mich auch. Caroline und Bruno habe ich vor ein paar Monaten in HAB Zürich kennen gelernt, damals kurz vor ihrer Hochzeit. Zu ihrer Person sagt sie: „Ich selbst bin jetzt endlich in meinem Geschlecht angekommen, wie ich es schon seit meiner Kindheit wünschte und wollte. Ich war nie etwas anders oder jemand anderes als eine Frau, und das sage ich auch im Interview mit dem SRF DOK. Da bin ich eine Auserwählte an dem Projekt. Heute bin ich glücklich verheiratet und versuche soviel wie möglich Trans*personen zu helfen und sie zu unterstützen, wo und wie ich kann. Zurzeit versuche ich zwei Projekte aufzuziehen, das erste ist ein Anlass in Schaffhausen-Region zu organisieren und das andere ist ein Buch zu schreiben“.  Zum Event ist sie gekommen, um neue Kontakte zu knüpfen und nette Leute zu finden, was sehr gut geklappt hat. Ausserdem wollte sie danach fragen, wo man grosse Schuhe zu erschwinglichen Preisen finden kann. Der Event selbst fand sie sehr gut und angenehm, wenn da nur nicht die Preise vom Al Ponte wären. Ausserdem ist es nicht gerade um die Ecke.
Eine weitere neue Schönheit ist mir sofort aufgefallen. Tina hat mich mit ihrer schlichten Eleganz und Weiblichkeit beeindruckt. Wir haben uns leider sehr kurz unterhalten, dafür erklärte sie sich bereit meine Fragen nachträglich zu beantworten. Auf das Event ist sie erstmals durch eigene Internet-Recherche vor ein paar Jahren aufmerksam geworden. Unter anderem suchte sie nach Antworten ob es gleichgesinnte Menschen gibt – und was die offiziellen Unterschiede zwischen CD, TV, TS etc. bedeuten. Aber auch nach Anlässen und Events suchte sie bei Tante Google, weil sie rausgehen und gleichgesinnte Menschen treffen wollte.
Dank den Informationen auf GWHF wusste sie, dass sie nicht alleine ist und wagte dann die ersten Schritte nach Oensingen und Kloten – zum Tanzen und Quatschen. Das GWHF rückte vorerst und leider in den Hintergrund… Aber dank ihrer lieben Beziehung und möglicher Offenheit zu leben, beschloss sie einen Besuch der GWHF im Al Ponte abzustatten. Sie hofft darauf, dass durch die Offenheit sich noch einiges positiv ändern wird. Tina liebt schöne Kleider, Mode und Design – Beauty und Fashion – und will am liebsten stilvoll, natürlich und modisch als Dame shoppen gehen. Aber ja, sie gibt zu, dass sie ihre Shorts liebt und will es ihren Beinen nicht vorenthalten…
Da sie alleine ans treffen ging – war ihre Erwartung, dass sie schnell Anschluss findet und nicht abgestossen wird. Das hat alles super und wunderbar geklappt – und das hat sie überaus glücklich gemacht. Die Erwartungen wurden sogar übertroffen, als sie nach dem Anlass noch gemeinsam in den Ausgang nach Bern ging. Als Bernerin erstmals in einer Gruppe und bekannter Szene unterwegs zu sein war aufregend und schön. Besonders haben ihr die Gespräche, die Offenheit, Natürlichkeit und Lockerheit gefallen. An dieser Stelle herzlichen Dank an Regina für den Startschuss/Integration am Apéro und Essen sowie allen anderen Anwesenden am Tisch – es war mega.Ja, es war ein schöner erster Abend im Al Ponte – und es wird bestimmt nicht ihr letzter sein. Sie freut sich über die kommenden Gespräche und das Kennenlernen von den GWHF. Gut, dass es die GWHF gibt. Die Idee und Konzept dahinter findet sie absolut spitze und unterstützend und sie hofft darauf, dass sie noch ganz viele lange Jahre weiter bestehen bleibt.
Auch für mich persönlich sind aus diesen Treffs so einige tolle und warmherzige Bekanntschaften entstanden. In der Zwischenzeit auch ausserhalb von GWHF ziehe ich gerne mit den Mädels durch die Berner Altstadt. Die neuen Erfahrungen aus Trans*Szene reizen und sensibilisieren mich gleichzeitig. Am besten gefällt mir, wie die Mädchen selber mit dem Thema umgehen – ganz natürlich und locker. Was mir ein wenig fehlt ist eine aufrechte Körperhaltung mit einem hoch gehobenen Haupt. Dass die Mädchen nicht immer durchkommen, ist mir klar. Aber wenn man mich fragt, wenn auffallen, dann schon mit Stolz und Klasse. Ich mag Euch!

Lena

Fotos vom GWHF Monatstreffen April 2017

 

SRF Dreharbeiten

SRF Dreharbeiten zum GWHF Treffen am 3. März 2017

Bericht: Béla Batthyany / Layout: Rita / Fotos: Stephan


Wir waren etwas nervös, als wir auf dem Parkplatz des Hotel Al Ponte ankamen. Wir wussten nicht, was uns erwarten würde, wie viele Gäste sich vor die Kamera trauen und wie viele wir dadurch verunsichern würden. Doch es kam alles ganz anders und der Abend wurde ein grosses Erlebnis für mich wie auch die Filmcrew.

Von Anfang an waren wir von einer fröhlichen und ausgelassenen Atmosphäre umgeben. Die bereits anwesenden und stilvoll gekleideten Damen empfingen uns offen und warmherzig. Schon während des Aperitifs in der Hotelbar fiel uns die spürbare Verbundenheit und Vertrautheit auf, mit der sich die Damen untereinander begegneten. Es wurde viel gelacht und getratscht und ich war erfreut, einige der Besucherinnen wiederzusehen, die ich bereits im letzten September an der Transtagung in Sursee kennenlernen durfte.

Nach dem Abendessen nahmen wir unsere Arbeit wieder auf und versuchten unseren Blick auf die versammelte Runde zu vertiefen. Dabei gelang es uns, ein paar interessante Einblicke in die Thematik zu gewinnen und Ausschnitte angeregter Diskussionen festzuhalten, die unseren Film stark bereichern werden. Spannend wurde es, als die Teilnehmerinnen angeregt auf ihr individuelles Verständnis ihrer Transidentität zu sprechen kamen. Dabei wurde klar, dass sie für einige keineswegs nur eine Phase, sondern auch eine Lebensform ist.

Eine Aussage ist mir besonders geblieben: Eine Transfrau erklärte eindrücklich, dass sie sich in Frauenkleidern nicht verkleidet fühlt. Im Gegenteil: Ein Leben lang musste sie sich als Mann verkleiden. Jetzt kann sie sich endlich so anziehen, wonach sie sich fühlt: Als Frau.

In solchen Momenten ist mir klar geworden, dass der Monatstreff im Al Ponte nicht nur ein Ort des fröhlichen Beisammenseins ist. Es ist ein Ort des Vertrauens, Respekts, der Freundschaft, wo sich Transmenschen offen, zwanglos und mit Würde begegnen können.

Wir haben den Abend mit vielen positiven Eindrücken verlassen. Nun gilt es, aus der Fülle des Materials die besten Momente zusammenzuschneiden. Ich bin gespannt auf das Resultat und freue mich auf den Film.

Béla Batthyany (Filmemacher und Autor Redaktion DOK, SRF)

Hauptperson vom DOK
Andrea

Fotos von den Dreharbeiten

Infos zur Bildergalerie auf der Homepage

Hallo Girls,

wir vom Kernteam haben uns zum neuen Jahr eine neue Regelung für die Bildergalerie auf unserer Homepage überlegt. Wir möchten in Zukunft keine veralteten Bilder, sowie eigentlich nur Bilder von „echten“ GWHF-Mitgliedern führen. Also Qualität vor Quantität. Es gibt bereits genug andere Möglichkeiten persönliche Bilder-Galerien zu führen (Flickr, Facebook, Travesta und wie sie alle heissen). Wir möchten den Besuchern der Homepage also die richtigen GWHF-Girls zeigen, die auch am Treff anzutreffen sind.

Wir haben deshalb folgende einfache Regel aufgestellt:
Wer eine Bildergalerie neu bei gwhf.ch eröffnen will, muss an einem Treff teilgenommen haben und von dort das erste Foto in die Bildergalerie aufnehmen. Wer die Treffs dann regelmässig besucht, kann dieses erste Foto dann wieder entfernen.

Somit möchten wir vermeiden, dass einfach „jedes“ auf der Homepage eine Bildergalerie eröffnen kann und wir damit auch nicht wissen, ob es „Fakes“ sind.

Mit dieser Regel habe ich die Bildergalerie „ausgemistet“. Es kann sein, dass wir die eine oder andere Bildergalerie „zuviel“ entfernt haben. Keine Panik, wenn dies der Fall sein sollte… Die Bildergalerien sind nur deaktiviert und lassen sich sehr rasch wieder aktivieren.

Solltest du also deine Bildergalerie vermissen und der Meinung sein, dass du die oben genannten Kriterien erfüllst, dann schreibe uns bitte eine kurze Mail an info [at] gwhf [dot] ch, dann werden wir die Bilder wieder aktivieren.

Übrigens:
Wir haben die Homepage noch vor Jahresende leicht umgebaut. Es wurden einige alte Funktionen entfernt, die entweder nicht genutzt wurden oder datensicherheitstechnisch fragwürdig waren. Das hat dazu geführt, dass es nicht mehr notwendig ist, sich auf der Homepage mit einem persönlichen Zugang einzuloggen.
Euer persönliches Login funktioniert zwar noch, aber hat keine weitere Funktion.
Nur wenn ihr eine Bildergalerie führt (siehe oben), dann ist das Login nachwievor notwendig.

Solltet ihr Fragen oder Probleme zur/mit der Homepage haben, dann meldet euch bitte auch unter info [at] gwhf [dot] ch.
Auch wenn ihr Ideen oder Anregungen zur Homepage habt, dann meldet uns dies auf oben genannter Mail-Adresse.

Liebe Grüsse,
Euer GWHF

Deine Mitarbeit im GWHF

Hallo Girls,
eure Mitarbeit im GWHF ist gefragt…
wie an der Jahresversammlung Ende 2015 angekündigt, wollen wir dieses Jahr die folgenden 3 Themen mit Hilfe von Arbeitsgruppen umsetzen. Das heisst, dass nicht nur das Kernteam alleine an GWHF arbeitet, sondern ihr euch auch in diesen Prozess einbringen könnt.

Aufbau einer neuen Web-Präsenz (Homepage)
Gesucht wird eine Person, welche als Web-Verantwortliche von GWHF in einem Dreierteam ein neues Konzept (mind. zwei Varianten) für die künftige Web-Plattform (Homepage) erarbeitet und bei Freigabe des Konzepts (evtl. nach einer Umfrage unter den Mitgliedern) entsprechend für die Umsetzung besorgt ist. Erfahrung mit der Konzeption und Umsetzung einer Web-Präsenz (Homepage) sollte vorhanden sein.

Herstellen von Kontakten zwecks Vernetzung und Aufbau einer „Kontakt-Liste“
Wir wollen, dass sich GWHF aktiver mit gleichgesinnten Personen, Gruppen und Interessenvertretern aus dem LGBTI-Umfeld vernetzt und künftig auch verstärkt wahrgenommen wird.
Gesucht werden 2 – 3 Personen, die gerne Kontakte pflegen und zu einem verbesserten Networking des GWHF beitragen wollen. Dabei wird auch eine qualifizierte und aussagekräftige Liste von Kontakten aufgebaut und gepflegt.

 

Erstellen von Werbematerial
Ergänzend zur Verstärkung der Vernetzungstätigkeit will GWHF künftig auch Werbe- oder Info-Material (Visitenkarten und/oder Flyer) zur Verfügung stellen, welches an interessierte Personen oder Gruppen abgegeben, oder an gewissen Veranstaltungen verteilt werden kann. Hierzu suchen wir 2 – 3 Personen, die über etwas Erfahrung und Flair für Inhalt, Gestaltung und Bewirtschaftung solcher Drucksachen haben und auch wissen, wie man diese einfach und zu günstigen Konditionen produzieren lassen kann (z.B. über das Internet).

Wenn du dich für das eine oder andere Thema interessierst, melde dich bitte über info [at] gwhf [dot] ch.
Anschliessend wird sich jemand aus dem Kernteam für weitergehende, gemeinsame Erörterungen des Auftrags oder zur Beantwortung von Fragen melden. Gerne dürft ihr uns auch am Treff ansprechen, falls ihr mehr wissen wollt.

 

Liebe Grüsse,
euer GWHF