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GWHF Monatstreff Januar 2012
Am 6. Januar fand das erste Treffen im Jahr 2012 statt!
Es meldeten sich 13 Mädels an, die Natalie zum ersten Mal mit dem Terminplaner Doodle durchführte. Trotz,äm unagnehme Bsuëch vom Biswind us Nordoschte er chuutet stiif und frisch
und den schlechten Strassenverhältnisse sind 27 Mädels nach Wangen gekommen. Das Namensgedächtnis wurde für eine blond Gemähnte arg strapaziert.
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Treffen mit 27 Mädels ist neuer Rekord.
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Ein solcher Start ins neue Jahr ist doch Spitze, lässt uns zuversichtlich nach vorne schauen. Doch folgende Frage stellt sich. Wie viele Mädels werden im Dezember zum Treffen und zur HV kommen? 40 cool, oder sogar alle 188 GWHF Mädel! Dann wird es im Alponte eng und im Rank-Pub zum Alptraum werden. Wird es nicht, dann wir teilen das Treffen auf. Eines für die Blondinen und das Andere für die Brünetten und die Schwarzen, oder .............
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Maxi, Sandra, Tamara
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Was ist, wenn Unverhofftes wahr wird
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Daniela, Shanti .... Laila |
Es waren auch bei diesem Treffen wieder zwei neue Gesichter mit dabei. Andrea Adam und Laslo, seid willkommen!
Begrüssen durften wir auch zwei Mittelschülerinnen, die sich zum Abitur mit der Transidentität auseinander setzten. Ob die Theorie und die Praxis aus ihrem Blickwinkel übereinstimmt konnte ich nicht in Erfahrung bringen.
Bei vielen jungen Leuten haben wir das Interesse an uns geweckt, sie befassen sich mit uns. Die Öffentlichkeit nimmt uns zur Kenntnis, die Akzeptanz verbessert sich stetig.
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Durch die Verdoppelung der Angemeldeten musste das Alponte Team mehrmals umdisponieren. Es wird, so hoffe ich, nicht das letzte Mal gewesen sein.
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Was soll ich konsumieren? Vorspeise, Hauptmenue und Dessert. Die Wünsche waren vielfältig, die Küchenmannschaft wurde gefordert. Nach dem guten Essen wurde das Damen-WC stark frequentiert, update! Schminktäschli auspacken und los, es gibt viel zu tun. Lippenkonturen nachziehen, Puder auftragen, Wimpern in Form bringen, Mascara aufpinseln, Fingernägel feilen, Haare kämmen, für gutes Riechen sorgen, Verrutschtes wieder richtig platzieren, Oh Schei.... - auch das noch - es hat Wasser im Schminktäschli.
Wäre ich doch einen Mann dann bliebe mir all das ersparrt.
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Tamara, Nathalie
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Mädels beim Säckli auspacken |
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Trotz Schminkstress blieb für angeregte Gespräche noch genügend Zeit. Von der Tischnachbarin Anna erfuhr ich, dass sie kein Fleisch und keine Kohlenhydrate isst. Anna lebt es vor, wer schön sein will muss die Jouls (4.19 Jouls = 1 Kalorie) zählen, braucht Disziplin, muss verzichten können. Habe gerade Geschnetzeltes nach Zürcherart bestellt.
Nina zog mit ruhiger Hand gekonnt ihre Lippenkonturen nach als gäbe es nichts Einfacheres. Ich muss es der Visagistin überlassen, Hammer, Zange und Stichsäge liegen mir besser.
Beim Diskutieren mit Tamara lenkte mich ihr beachtenswerte Dekolleté ab, wie kriegt sie das nur hin? Trägt sie eventuell den Transwonder von Olivia Jones
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Königin Jenny
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Eine grosse Überraschung hatte Jenny für uns bereit. Sie kürte Daniela, Kathrin und sich selber zur Königin. Alle anderen, die Prinzessinnen, wurden mit liebevoll gemachtem Säckli beschenkt. Durch die Folie funkelten Fingerringe, Armketten und ein Bettmümpfeli. Danke Jenny!
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Königin Kathrin mit Säckli
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Daniela, Veronika, Kathrin, Andrea Adam
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Zur vorgerückter Zeit traf noch Marion, die Gastgeberin vom Wildessen, als 27. Frau bei uns ein. Rekord!
Das erwartete Blitzgewitter blieb erstaunlicherweise trotz der vielen Mädels a us.
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Regina, Marion stehend, Anna
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Laila, Lisa, Patricia
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Der Star des Abends war aber der Mini. Die meisten Mädels entschieden sich für ihn. Es gab silbrige- ,schwarze-, Pailletten-, enge -, weite-, stufen-, Blumenmuster- und bunte Minis,
zu sehen, modisch assortiert mit Strümpfen oder Leggins.
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Geschichte Minirock (Wikipedia)
Der Minirock wurde von der britischen Modeschöpferin Mary Quant1962 in die Modewelt eingeführt.
Der Minirock wurde teils als Provokation oder als Ausdruck einer selbstbewussten von Zwängen befreit fühlenden Frauen verstanden.
Die neue Länge konnte sich in allen Gesellschaftsschichten durchsetzen. Miniröcke wurden bei jeder sich bietenden Gelegenheit getragen.
Etwa im Sommer 1968 erreichte der Minirock seine maximale Popularität und 1969 (als „Mini-Mini“) die höchstmögliche Saumhöhe, wobei das Höschen zum öffentlich sichtbaren Bestandteil der Mode avancierte.
Da habe ich doch noch Reserve
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Sandra, Tamara
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Kurz vor Mitternacht machten wir uns auf den Weg zu Fredy nach Aarwangen.
Der Rank Pub ist überfüllt. Die stickige Luft und die grosse Wärme trübten meine Lust, Sitzplätze waren Mangelware.
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Nach einer Stunde stehend diskutieren, spürte ich meine Füsse immer besser. Warum müssen die Frauen immer High Heels tragen? Wer nicht auf sie verzichten will muss Leiden wollen. Habt ihr die roten Heels von Laila gesehen! Frühlingskollektion 2012. Wunderschön
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Laila mit neusten Heels
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Der Schlummerdrunk darf zum Abschluss eines GWHF-Treffens nie fehlen.
Wir, auf wenige Mädels geschrumpft, gingen in die Felsenbar. Wir wurden von Esther (Bio) bereits erwartet. Sie suchte um ihre neue Cam zu testen schöne Models. Dazu waren wir Mädels genau richtig.
Wänn mal so schön bisch wie mir, isches schwer bringsch es fasch nüme wäg (frei nach Cabaret Rotstift)
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2 Uhr war Zeit die verrauchte Felsenbar zu verlassen und den Nachhauseweg unter die Räder zu nehmen. Dank Beifahrerin Daniela H. legte ich die 100 km ohne Müdigkeitskriese zurück. Zuhause angekommen, Rita abschminken, ohje! und mit grosser „Begeisterung“ im Schrank verstauen. Hunger, der Servelat im Kühlschrank lachte mich an. 5 Uhr müde bin ich, geh' zur Ruh',schliesse beide Äuglein zu
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Nina, Regina
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Andrea
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Der Altag hat mich wieder eingeholt.
Ich muss noch die Autosteuer und Krankenkasse bezahlen, die hat ja wieder aufgeschlagen, Wäsche waschen .....Bauknecht weiss was Frauen wünschen .......... aber an den Wünschen von Transen arbeiten sie noch.
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Ich freue mich euch wieder am 4. Februar zu treffen.
Rita
Text und Gestaltung Rita Fotos Daniela, Maxi ,Lisa und Esther
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